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    <updated>2026-05-20T15:13:21+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Artenschutz und Wirtschaftsförderung - Volksstimme vom 30.04.2021</title>
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                                            Presseartikel über unsere Initiative zur lokalen Wirtschaftsförderung, den Online-Workshop &#039;digital-lokal&#039;, Existenmzgründung in Coronazeiten und die Notwendigkeit des Artenschutzes von Bienen
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                 Zum Vergößern auf das Bild klicken. Hier geht es zum   digitalen Artikel   
       
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                            <updated>2021-06-09T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">FAQ - Deine Fragen - Unsere Antworten</title>
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                                            Uns erreichen regelmäßig Fragen rund um den Honigwein: Herstellung, Empfehlungen von Produkten, Lagerung von Met und viele weitere. Auf diese Fragen möchten wir euch an dieser Stelle gern Antworten geben. Du kannst uns deine Fragen gern per E-Mail, über das Kontaktformular, be...
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                 FAQ 
   Frage   Welche Vor- und Nachteile haben die unterschiedlichen Abfüllungen in (Glas-)Flasche, Kanister, Weinkarton, Tonflasche?   Antwort   - Glasflaschen sind weit verbreitet, recht günstig und lagerfähig. Sie bringen allerdings ein hohes Eigengewicht mit und können leicht zerbrechen. Eingefärbte Glasflaschen schützen vor Licht. Einweg. - Kanister sind relativ bruchsicher, leicht und praktisch. Der Inhalt ist wenig gegen äußere Einflüsse geschützt (Temperatur, Licht). Nur beim kurzfristigen Verbrauch/Transport großer Mengen sinnvoll. Mehrweg. - Weinkartons (Bag-in-Box) sind ähnlich praktisch wie Kanister, schützen den Inhalt aber besser gegen Licht- und Temperatureinfüsse. Gute mechanische Stabilität, viel Müll. Lagerfähig. Einweg. - PET-Flaschen haben eine praktische Größe, sind leicht und bruchsicher, bieten aber wenig Schutz des Inhalts gegen Umwelteinflüsse. Für den kurzfristigen Verbrauch. Einweg. - Tonflaschen halten den Inhalt kühl und schützen optimal vor Lichteinfluss. Sie sind allerdings schwer und bruchgefährdet. Wiederverwendbar und lagerfähig. Mehrweg.    Frage   Gibt es eine Nachreifung von Met in der Flasche? Wie lagert man Honigwein?   Antwort   Ja, aber nur in Flaschen mit einem Naturkork kann sich Honigwein auch nach der Abfüllung noch positiv entwickeln. Met am besten lichtgeschützt und kühl lagern, Flaschen mit Naturkork liegend, damit der Korken nicht austrocknet.    Frage   Warum wird kein Mindesthaltbarkeitsdatum auf Met-Flaschen angegeben?   Antwort   Genau wie Traubenwein ist Honigwein bei richtiger Lagerung viele Jahre haltbar. Die optimale Qualität ist, nach Expertenmeinung, nach 2 bis 6 Jahren Lagerung in der verkorkten Flasche erreicht.    Frage   Was ist Glühmet? Welche Honigweinsorten eignen sich dafür? Was ist zu beachten?   Antwort   Glühmet ist unter Zugabe von Gewürzen und Früchten erwärmter Honigwein. Typische Zugaben sind Zimt, Orange(nscheiben), Zitrone(nscheiben), Gewürznelken, Vanille und Kardamom. Auf klassische Glühwein-Gewürzmischungen verzichten, da diese Kristallzucker enthalten. Besser süße und liebliche Metsorten verwenden, ggf. mit Honig nachsüßen. Den Honigwein mit den Früchten und Gewürzen langsam erwärmen (10-15 Minuten) und nicht über 55°C erhitzen, da Alkohol ab 60°C flüchtig ist. 
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                            <updated>2020-11-21T17:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Einkaufsführer für Met und Honigwein</title>
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                                            Welcher Met ist der richtige für mich? Welche Unterschieder gibt es? Diese und weitere Fragen möchte wir in unserem Shopping Guide beantworten.
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                 Es gibt einige Metsorten und zahlreiche Hersteller und Anbieter von Honigwein auf dem Markt. Welche Metsorte soll man(n) oder frau also kaufen? Wir möchten mit unserem kleinen Honigwein Einkausführer eine kurze Orientierung und Hilfe für unser Sortiment geben. Wir freuen uns über Deine Anregungen, weitere Fragen und sonstiges Feedback, auch gern als Kommentar unter diesem Beitrag.  Hier geht es zu unserem Met-Einkaufsführer  
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                            <updated>2020-06-05T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Geschichte des Met</title>
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                                            Ein kurzer Abriss über die Geschichte des Met
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                 Lange Zeit bevor es den Wein aus Trauben gab, wurde von unseren Vorfahren der Honigwein hergestellt. Der „goldene Wein“ aus den Honigwaben wurde von Germanen, Sumerern, Griechen und Römern genossen. Als „Trank der Götter“ galt er. Der Honig-Wein, als Met bekannt, war für die Nordmänner gleichzusetzen mit dem Traubenwein der Römer und Griechen. Honigwein ist jedoch nicht nur in unseren Regionen, sondern sogar wahrscheinlich weltweit das älteste alkoholische Getränk. Die Germanen haben, nach Angaben von Historikern, die Kunst der Metherstellung bereits vor mehr als 3.000 Jahren gepflegt. Met wurde bei den kultischen Festen als „Rauschtrunk“ genutzt. Die Wirkung des Alkohols war zwar bekannt aber noch nicht wirklich erklärbar. Es rankten sich viele mystische Geschichten und Sagen um das wertvolle Gebräu. Sinnesveränderungen galten damals als Zauber- oder Götterwerk. 
 Das Wort „Met“ entstammt wahrscheinlich dem indogermanischen „Madhu“, was soviel wie süßer Trank bedeutet. Die Produktion und der Genuss von Met ist eines der ältesten mittel- besonders aber nordeuropäischen Kulturmerkmale. Als man viel später in den römischen Reihen die Köstlichkeit des germanischen Mets erkannte, wusste man diesen schnell zu schätzen. Geraubte Metkrüge erhielten begeisterte schriftliche Erwähnungen in der Römischen Geschichtsschreibung. Met hatte fortan auf den römischen Festtafeln einen Ehrenplatz neben den billigeren aus Weintrauben gekelterten Getränken. Unter Karl dem Großen erlangte Met eine Art Renaissance. Als Festgetränk durfte der goldene Trunk an keiner kaiserlichen Tafel fehlen. Seit dieser Zeit wurde der Met unter anderem durch Mönche als Heilmittel und Heilmittelträger (Zusatz von Kräutern) eingesetzt. Bei den südeuropäischen Völkern wurde der Met später verdrängt durch den leichter herzustellenden Traubenwein. Das Bier eroberte auch bald die Geschmäcker und sorgte ebenfalls dafür, dass bis heute der höchst gesunde Honig-Met fast in Vergessenheit geriet. 
 Die alten Völker haben ihren Met aus Wasser und Honig bereitet. Der Gärvorgang selbst wurde wohl eher zufällig entdeckt. Ein Erklärungsmodell für die frühe Erfindung des Honigweins bei den Germanen ist die ungenügend luftdichte Lagerung von Pollen. Pollen wurden, wie frühgeschichtliche Ausgrabungen gezeigt haben, von den nordischen Völkern gegen Skorbut, während des Winters und auf längeren Schiffsreisen eingenommen. Die Pollenvorräte wurden von unseren Vorfahren mit Honig überschichtet, um sie haltbarer zu machen. Wurde dafür ein zu wasserhaltiger Honig (junger Honig) verwendet, oder wurde ein Krug undicht, konnte der Inhalt aus der Umgebungsluft Wasser ziehen. So setzte eine unbeabsichtigte Spontangärung ein. Während des Gärprozesses entsteht enzymatisch weiteres Wasser, Kohlendioxid und Alkohol. Ab einem bestimmten Alkoholgehalt ist die Gärung an ihrem natürlichen Ende angelangt. Der Pollen behält dabei komplett seine wertvollen Wirksubstanzen, Eiweiße und Vitamine. Der Alkohol erzielt, natürlich auch geschmacklich, seine Wirkung! Somit war der Met entstanden. 
 Über tausende von Jahren glaubten unsere Vorfahren, wegen des unerklärlichen Gärprozesses, Met sei ein Geschenk der germanischen Gottheiten. Als „Geschenk der Götter“ trank man mit höchster Achtung den Met und glaubte fest daran, dass die Kraft der Götter bei Genuss auf den Menschen übertragen wird. Der gegorene Honigtrank wurde damals schon von griechischen Dichtern gelobt und galt nicht nur als berauschend. Ihm wurden viele weitere positive Eigenschaften zugeschrieben, die die Eigenschaften des reinen Honigs weit übertrafen. Den Göttern schien der Met Unsterblichkeit zu verleihen, beim Menschen wirkte er erwiesenermaßen kräftigend, gesundend und lebensverlängernd. 
 Auch der Naturheilpraktiker Sebastian Kneipp beschrieb später die Wirkung des Mets: „Met tut viel Gutes, er fördert guten Appetit, die Verdauung, reinigt und stärkt den Magen und schafft ungesunde Stoffe weg. Der Körper wird von dem befreit was ihm nachteilig ist. Seine Wirkung ist sehr günstig auf das Blut, alle Körpersäfte, die Nieren und Blase, weil er überall reinigt, ausleitend wirkt und auflöst. Für alle älteren Menschen ist Met ein Stärkungsmittel. Schon die Germanen erfreuten sich einer außerordentlichen Gesundheit und erreichten ein hohes Alter. Ihre Gesundheit und ihr hohes Alter verdankten sie jedenfalls besonders ihrem Met.“ 
 Mit freundlicher Genehmigung von Honig-Met 
 Antworten auf weitere Fragen rund um den Göttertrank und die Metherstellung findest Du auf unserer&amp;nbsp;  Honigwein online kaufen Seite .  
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                            <updated>2020-04-19T17:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Save the Bees</title>
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                                            Wir möchten auf das seit Jahren anhaltende Massensterben von Honig-, Wildbienen und Hummeln aufmerksam machen.
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 Mit diesem einzigartigem Honeyskull, designt von Tattooartist EL HAC aus Wien, möchten wir auf das seit Jahren anhaltende Massensterben von Honig-, Wildbienen und Hummeln aufmerksam machen. 
 Erstmals festgestellt wurde ein starker Rückgang der Populationen dieser Tiere im Jahr 1995, als in vielen Ländern bis zu 50 % der kommerziell geführten Bienenvölker starben. Als Erklärung wurde schnell „Colony Collapse Disorder“ (CCD) bekannt, ein Phänomen, bei dem die Arbeiterinnen nicht mehr in die Bienenstöcke zurückkehren und ganze Bienenfamilien auf mysteriöse Weise verschwinden. 
 Tatsächlich ist CCD ein ernstzunehmendes Problem, doch zeigt sich zunehmend, dass es tatsächlich eine Vielzahl von Ursachen gibt die das Bienensterben bedingen:  eingeschleppte Parasiten wie die Varroa-Milbe, Monokultur und Pestizide in der Landwirtschaft, Gentechnik, fehlende Nahrungsquellen über das gesamte Jahr…  Die Biene &amp;nbsp;verliert durch den Menschen immer größere Teile ihres natürlichen Lebensraums und muss sich Umweltgiften, eingeschleppten Parasiten und Krankheiten stellen – ein Kampf den jedes Jahr Millionen von Bienenvölkern verlieren und sterben. Wenn wir jetzt nichts für unsere Bienen tun und unser Verhalten ändern, wird es bald zu spät sein! 
 Doch ohne Bienen gäbe es nicht nur keinen Honig, auch Obst und Gemüse würden zu Luxusgütern – die Tiere bestäuben rund 80 Prozent unserer Nutz- und Wildpflanzen. Wenn es nicht gelingt, die Bienenbestände zu halten und die Insekten aussterben, hätte dies fatale Folgen auch für den Menschen! 
 
 
 
 
 
   
  Was können wir tun?  Säe bienenfreundliche Pflanzen.  
 Eine bienenfreundliche Anlage kann etwas Blühendes in einem Balkonkasten, ein Obstbaum im Garten oder wildwachsende Pflanzen sein. Das alles bietet ein vielfältiges Angebot für Honigbienen, was insbesondere in der trachtarmen Zeit für Sie wichtig ist. Entscheidend für Bienen und Hummeln ist eine ganzjährige und reichhaltige Nektar- und Pollenversorgung. Pflanze eine vielfältige Blütenwelt! 
  Verzichte auf Pestizide.  
 Auf bienenschädliche Pflanzenschutz-, Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel, also Pestizide, Herbizide und Biozide solltest Du in Deinem Garten verzichten. Dies gilt insbesondere im Frühjahr wenn es das erste Mal warm wird und sich viele Bienenschwärme in Bäumen niederlassen um eine neue Behausung zu suchen. 
  Wähle Honig aus deiner Region  
 Wer Honig aus der Umgebung kauft unterstützt lokale Imker, die zum Erhalt und zur Gesundheit der Bienen notwendige Arbeit leisten. Sie gewährleisten die Bestäubung der Pflanzen in deiner Umgebung! Außerdem kann der Verzehr von lokalem Honig Allergien positiv beeinflussen, bei Allergikern das Immunsystem mit dem Allergen vertraut machen und mögliche allergische Reaktionen abschwächen. 
  Wusstest Du eigentlich...  
 
 
 
 
   
   
 
 
 Dass eine Biene im Durchschnitt 25 Km/h schnell fliegt? 
 Dass Bienen oft mit den Wespen verwechselt werden? 
 Dass eine Biene in Ihrem Leben 8000 km zurücklegt? 
 Dass Bienen für 500g Honig 40.000 Mal ausfliegen und 2 Millionen Blüten besuchen müssen? 
 Dass die Bienen für 500g Honig 3,5mal um die Erde fliegen müssen? 
 Dass die Bienenkönigin bis zu 4 Jahre, Winterbienen 9 Monate und Sommerbienen 6 Wochen leben? 
 Dass Bienenköniginnen bis zu 3.000 Eier pro Tag legen? 
 Dass Bienen bereits 100mal länger auf der Erde existieren als der Mensch? 
 Dass Bienen sich mittels „Tanzbewegungen“ gegenseitig mitteilen, wo und wie weit entfernt sich eine gute Nahrungsquelle befindet? 
 Dass ein einziges Honigbienenvolk pro Tag bis zu 3 Millionen Obstblüten bestäuben kann? 
 Dass der Wert der Bestäubungsleistung durch Honigbienen für die Landwirtschaft den Verkaufspreis des Honigs bis zum 30fachen übersteigt? 
 Dass Bienen auch auf einem Stadtbalkon gehalten werden können? 
 Dass im Honig insgesamt 180 verschiedene, für den menschlichen Organismus förderliche Substanzen nachgewiesen wurden? 
 Dass Honig anstelle von Zucker auch super zum Backen verwendet werden kann? 
 
 
 
 
 &amp;nbsp;Mit freundlicher Genehmigung von Honig-Met 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2019-09-04T12:45:00+02:00</updated>
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